Friedhofsprofil
Auferstehungsfriedhof
Auferstehungsfriedhof Weißensee: Lebensbaumallee zur neugotischen Kapelle und Gedenkgräber sowjetischer Zwangsarbeiter.
Öffnungszeiten
| Zeitraum | Zugang zum Friedhof |
|---|---|
| Dezember–Januar | Täglich 8–16 Uhr |
| Februar und November | Täglich 8–17 Uhr |
| März und Oktober | Täglich 8–18 Uhr |
| April und September | Täglich 8–19 Uhr |
| Mai–August | Täglich 8–20 Uhr |
Adresse und Eingänge
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Haltestellen in der Nähe: Gounodstraße (Tram M13; Bus 259); Indira-Gandhi-Straße/Hansastraße (Bus 259).
Parken am Friedhof
Öffentliche Straßenstellplätze gibt es an der Hansastraße. Angaben zu den Parkgebühren liegen für diese Stellplätze nicht vor. Beachten Sie die aktuelle Beschilderung vor Ort.
Friedhofsplan und Orientierung
Standort des Friedhofs zur Orientierung; die Markierung bezeichnet keinen Eingang.
Standortprofil
Geschichte und Besonderheiten
Zahlreiche Laubbäume prägen den parkartigen Auferstehungsfriedhof in Weißensee. Eine Allee aus Lebensbäumen führt zur neugotischen Kapelle; Tor und Verwaltungsgebäude bestehen ebenfalls aus Backstein. Auf dem Gelände liegt außerdem eine kleine Gedenkgrabanlage für drei sowjetische Zwangsarbeiter.
- Besuch und Nutzung
- Täglich ab 8 Uhr; Dezember–Januar bis 16 Uhr, Februar und November bis 17 Uhr, März und Oktober bis 18 Uhr, April und September bis 19 Uhr, Mai–August bis 20 Uhr.
- Fläche
- 8,56 Hektar